Eigenes Buch veröffentlichen: Vier Publishing-Optionen, die du dir näher anschauen solltest

Eigenes buch veröffentlichen

Für viele Menschen ist das Schreiben des Buches der einfache Teil. Ganz gleich, ob du bereits über ein fertiges Werk verfügst (z. B. einen Blog, den du seit mehreren Jahren betreibst), einen Ghostwriter zur Hand hast oder einfach nur gerne schreibst – dein Buch zu Papier zu bringen ist einfach.

Es zu veröffentlichen und zu verkaufen, ist eine ganz andere Sache. Du hast grundsätzlich vier Möglichkeiten, dein Buch zu veröffentlichen, und jede hat ihre Vor- und Nachteile.

PDF-E-Book.

Die wahrscheinlich einfachste Methode, ein Buch zu veröffentlichen, ist, in deinem Word-Dokument auf “Speichern unter…” zu klicken und “PDF” auszuwählen. Dann kannst du die resultierende Datei auf deiner eigenen Website verkaufen, sie bei Digistore oder elopage anbieten oder sie auf eine Reihe anderer Online-Marktplätze für E-Books hochladen.

E-Books haben nicht ganz das Ansehen von gedruckten Büchern, aber wenn du nur ein kleines Budget zur Verfügung hast und nicht über die Fähigkeiten verfügst, dein Buch für den Druck zu formatieren, kann dies eine echte Möglichkeit sein, um an den Start zu gehen. Es ist auch eine gute Möglichkeit, dein Buch mit Vorablesern zu teilen, um die so wichtigen Erfahrungsberichte zu bekommen.

Kindle.

Der Liebling der Self-Publishing-Welt, der Kindle-Marktplatz von Amazon, macht es dir leicht, dein Buch zu veröffentlichen. Mit ein paar Minuten Formatierung und ein paar weiteren Minuten, die du mit dem schrittweisen Upload-System verbringst, kannst du dein Buch in weniger als einer Stunde in den virtuellen Regalen stehen haben.

Mit seiner unglaublichen Beliebtheit und der Möglichkeit, “Gratis-Tage” anzubieten, an denen jeder dein Buch kostenlos herunterladen kann, ist Kindle eine großartige Möglichkeit, schnell für Aufsehen zu sorgen.

Print-on-Demand.

Die beste Wahl für Self-Publishing-Autoren ist eine relativ neue Technologie, mit der ein einzelnes Buch auf Anfrage gedruckt werden kann. Bis vor ein paar Jahren musstest du, wenn du dein Buch im Selbstverlag veröffentlichen wolltest, wahrscheinlich Hunderte, wenn nicht Tausende von Exemplaren im Voraus bezahlen, sodass du eine Garage voller Bücher hattest, die du selbst verkaufen musstest.

Print-on-Demand ist anders. Käufer/innen bestellen dein Buch bei Anbietern wie Amazon (dessen KDP Print selbst ein Print-on-Demand-Unternehmen ist), und das Buch wird am nächsten Tag gedruckt und verschickt. Das macht es für jeden einfach und kostengünstig, ein veröffentlichter Autor zu werden.

Traditioneller Verlag.

Die schwierigste und zeitaufwändigste Option ist die Veröffentlichung deines Buches bei einem traditionellen Verlag, der dir auch das meiste Publikum und die meiste Presse beschert. Es gibt aber auch viele Nachteile. Zunächst einmal ist es extrem schwierig, einen traditionellen Verlag dazu zu bringen, einen neuen Autor aufzunehmen. Wenn du es schaffst, die Aufmerksamkeit eines Verlags zu erregen, sind deine Tantiemen (der Betrag, den du mit deinem Buch verdienst) sehr gering – vielleicht nur 8 % der Nettokosten. Und schließlich kann es von der Einreichung des Manuskripts bis zur endgültigen Veröffentlichung Jahre dauern.

Abgesehen davon hat ein Buch mit einem traditionellen Verlagssiegel auf dem Buchrücken etwas mehr Gewicht, wenn es um Druckmöglichkeiten geht, als ein im Selbstverlag veröffentlichtes Buch.

Viele neue Autorinnen und Autoren entscheiden sich zunächst für das E-Book-Format und wechseln dann zu Kindle und Print-on-Demand. Wenn du genug Aufmerksamkeit erregst und dich gut verkaufst, wird auch eine traditionelle Veröffentlichung einfacher. Das Wichtigste ist, dass du dein Buch schreibst und dann dort veröffentlichst, wo du dich am wohlsten fühlst. Der Rest wird sich von selbst ergeben.

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